KG Berlin: Werbung für das Herunterladen von Klingeltönen und Logos in Jugendzeitschriften ohne ausreichende Preisangaben ist unlauter

Ein Beitrag von RA André Schenk LL.M.Eur.

Musiker bzw. deren Verlage verdienen Ihr Geld mittlerweile auch durch die Einräumung von Lizenzen, die es erlauben ein Musikstück als Handy-Klingelton herunter zu laden.

Häufig strittig ist allerdings im welchen Umfang für Handy-Klingeltöne Werbung gemacht werden darf, wobei bei der Bewertung der Werbung insbesondere zu berücksichtigen ist, dass sich die Werbung überwiegend an Jugendliche richtet. (more…)