LG Frankfurt a.M.: 7.485 € Schadensersatz für das unerlaubte Anbieten eines Erotikfilmwerks gerechtfertigt

Der Nutzer einer Internettauschbörse hatte unerlaubt das Filmwerk eines Filmproduzenten zum Download angeboten. Da außergerichtlich keine Einigung erzielt werden konnte, klagte der Produzent mit der Kanzlei Schulenberg & Schenk auf Unterlassung und Schadensersatz. Das Landgericht Frankfurt a.M. (Urteil vom 14.03.2012, AZ 2-06 O 528/11) verurteilte den Beklagten zur Unterlassung und sprach dem Kläger den von ihm geforderten Schadensersatz in Höhe von 1.000,00 € zu, gab jedoch ausdrücklich zu verstehen, dass es sich hierbei lediglich um den Mindestschaden handele. (mehr …)